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des Sächsischen Fußballverbandes (SFV) vor.



++++++++++++ Aktuellste Meldung ++++++++++++



Wichtiger Sieg gegen Sebnitz: Mit einem 4:0 in die Winterpause

Nach 90 Minuten ist es vorbei. Der Sportclub gewinnt verdient mit 4:0 gegen Sebnitz.

 

Es ging schon richtig heiß los. Schon in der 3. Spielminute hat der Sportclub die erste Chance den Ball ins Tor zu befördern, doch das gelang nicht. Bis zur 25. Spielminute bestimmt der DSC das Spiel. Und auch da fällt das 1:0. Milic spielt einen sahne Ball auf die rechte Seite zu Adib. Der ist im Strafraum und legt den Ball auf Dzenan quer, der nur noch einschieben muss. Jetzt fährt der Sportclub etwas herunter und lässt Sebnitz bisschen in das Spiel kommen. Doch Chancen haben die Kunstblumenstädter keine.

 

In der zweiten Halbzeit kommen die Friedrichstädter wieder mit Feuer raus. Und das hält die ganze Halbzeit an. In der 51. Spielminute ist es Adib, der eine Ecke von rechts bringt. Dzenan steht wieder frei und köpft den Ball zum 2:0 ein. Was ein riesen Jubel! Die Mohn-Roten gehen weiter nach vorn. In der 66. Spielminute ist Robert Thomas frei durch und sieht Lorenz Neukirch. Der bekommt den Ball und schiebt frei ein. Es ist einfach sensationell. In der 77. Minute bekommt wieder Neukirch den Ball vor den Strafraum und zieht aus rund 17 Meter ab. Was ein Strahl, was ein Tor.

 

Der Sportclub gewinnt verdient mit 4:0. Damit hat man ein versöhnlichen Abschluss geschaffen.

Das DSC-Webradio wünscht allen eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es in unserem Archiv.


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Versöhnlicher Jahresabschluss gegen Sebnitz?

Hach, was gäbe es heute alles zu schreiben. Der DSC ist im Abstiegskampf angekommen, steht ohne Trainer da und verliert selbst beim Tabellenletzten.


Aktuell ist das alles aber Scheißegal. Denn unsere Gedanken sind derzeit ausschließlich bei den Opfern des Angriffs in Rammenau.


Eine Gruppe von etwa geistig minderbemittelten, dafür körperlich umso stärkeren Arschlöchern hatte sich unser Auswärtsspiel für ein bisschen „Action“ ausgesucht. Schon während des Spiels wurden DSC-Fans körperlich bedrängt, nach Abpfiff schlugen die Täter dann maskiert zu – und beförderten mehrere DSC-Fans ins Krankenhaus.


Unser Dank gilt hier den Spielern des DSC, deren beherztes Eingreifen die Schläger vertrieb. Und natürlich wünschen wir allen, die in Rammenau etwas abbekommen haben, von Herzen gute Besserung.


Trotzdem noch ein paar Worte zum anstehenden Hinrunden-Finale: Der DSC empfängt am Samstag ab 13.30 Uhr den neuen Tabellenletzten aus Sebnitz. Im Vorjahr gewann der DSC beide Spiele – und zu Saisonbeginn siegten unsere Friedrichstädter auch in der ersten Runde des Sachsenpokals gegen Sebnitz.


Die Gäste, die vor zwei Wochen ihren bisherigen Trainer vor die Tür gesetzt haben, stehen derzeit bei acht Punkten aus 13 Spielen. Lediglich gegen Radeberg und Cossebaude konnte gewonnen werden. Mit 17:50 Toren hat Sebnitz die mit Abstand schlechteste Tordifferenz der Liga.


Sagen wir, wie es ist: Wollen wir nicht mit einem komplett miesen Gefühl in die lange Winterpause gehen, ist am Samstag ein Sieg Pflicht. Für den DSC, für unsere große Fan-Familie, für den Fußball. Wir lassen uns nicht unterkriegen.


Los geht´s am Samstag, den 03.12.2022, gegen 13:15.


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576.


Aus dem Ostragehege meldet sich Benny.


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Schmerzhafte Niederlage gegen Rammenau

Nach 90 Minuten ist Schluss und der Sportclub verliert gegen den Tabellenletzten mit 3:1.


Der Sportclub begann das Spiel offensiv und wollte von Anfang an zeigen, wer hier das Sagen hat. In der 16. Spielminute trifft Hauswald zum 0:1, ab da wir aber auch Rammenau besser. 


In der zweiten Hälfte findet der Sportclub nicht so richtig in das Spiel und bekommt einfache drei Gegentore. Am Ende ist die mammschaft sehr enttäuscht.


Was allerdings nach dem Spiel passierte ist zu einem sehr tragisch und bemerkenswert. 

Sechs vermummte Vollidioten griffen die aktive Fanszene an und verletzten dabei zwei Fans. Als die mammschaft allerdings bemerkte, was vor sich ging, sprintet ein großer Teil zu den Fans um Unterstützung zu leisten. Daraufhin suchten die Idioten das weite.

Allen verletzten wünschen wir eine gute Besserung! 


Wer das Spiel noch einmal hören möchte, findet es im Archiv


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Erfolgserlebnis beim Tabellenletzten?

Ganze sechs Pflichtspiele ist der DSC nun schon ohne Erfolgserlebnis. Am Sonntag soll sich das endlich ändern. Dann geht es zum Tabellenschlusslicht nach Rammenau.


Der SV Edelweiss Rammenau ist mit einem Sieg und zwei Remis aus zwölf Spielen derzeit Letzter der Landesklasse Ost. Lediglich gegen Radeberg konnten die Rammenauer gewinnen, gegen Sebnitz und in Cossebaude gab es je einen Punkt. Das Torverhältnis beträgt 20:38. Rammenau trifft also besser als der DSC, kassiert im Schnitt aber auch mehr als drei Tore pro Partie. Bester Torschütze der Rammenauer ist auch in diesem Jahr Cornelius Gries, der bislang bei vier Toren steht.


In der Landesklasse gab es bislang zwei Duelle. Beide gewann der DSC jeweils mit 3:1. Vor allem das zweite Duell in Rammenau war dabei außergewöhnlich: Da erzielte der DSC nämlich alle drei Treffer per Elfmeter!


3:1 und ein paar Elfmeter… das würde ganz gut zur aktuellen DSC-Form passen. Aber: Torik-Elias Schütze hat seinen Mitspielern gegen Weixdorf ja auch mal wieder gezeigt, wie man aus dem Spiel heraus trifft.


Genau darauf wird es am Sonntag in Rammenau ankommen: Hinten konzentriert stehen und vorn endlich mal wieder unbeschwert treffen. Gelingt das, kann sich der DSC vor der Winterpause doch noch einmal ans obere Tabellendrittel heran pirschen. Wir hoffen das Beste! Nicht mit dabei ist leider Pascal Hänsch, der in Weixdorf kurz vor Schluss Rot kassierte.


Los geht´s am Sonntag, den 27.11.2022, gegen 13:50.


Die Störnummer für dieses Spiel lautet: 01578/1931576.


Aus Rammenau meldet sich Benny.


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Wieder kein Sieg: DSC nur mit 2:2 gegen Weixdorf

Auch im Derby gegen die SG Weixdorf hat der DSC das erhoffte Erfolgserlebnis verpasst. Bei winterlichen Bedingungen auf Platz 11 mussten sich die Friedrichstädter am Samstag mit einem 2:2 zufrieden geben – und haderten vor allem mit dem Schiedsrichter.


Trainer Tino Wecker konnte einmal mehr fast aus dem vollen Schöpfen. Max Hilarius, Adib Al Akied und Torik Elias Schütze rückten nach dem 0:2 in Königswartha neu in die Startelf.


Und der DSC legte auf dem ziemlich holprigen Rasen stark los. Schon nach wenigen Minuten tauchte Robert Thomas frei vor dem Weixdorfer Keeper auf, der konnte den Schuss zwar abwehren, der Ball landet jedoch bei Linus Hauswald, der den Hüter umspielt und abzieht – doch ein Weixdorfer Abwehrspieler köpft den Ball auf der Linie weg.


Der DSC kontrolliert das Spiel, lässt Ball und Gegner laufen – und liegt nach zehn Minuten trotzdem zurück. Nach einer Weixdorfer Ecke ist die Abwehr eine Sekunde nicht im Bilde, so dass Luca Maximilian Pecher zum 0:1 einschießt.


Der DSC lässt sich davon nicht entmutigen und spielt weiter energisch nach vorn. Doch mal ist der Weixdorfer Keeper auf dem Posten, mal stoppt die eigenwillige Abseits-Entscheidung des Schiedsrichters eine Großchance – und beim starken Schuss von Lorenz Neukirch ist erneut ein Weixdorfer Feldspieler auf der Linie, der per Kopf für seinen geschlagenen Torhüter rettet.


Hinten hat der DSC den Gegner weitgehend im Griff. Bei einem Freistoß von Rechts klärt die Abwehr mit vereinten Kräften, beim Duell mit dem durchgebrochenen Weixdorfer Kapitän hat Johnny Nestler das bessere Ende für sich und ein Lupfer der Gäste geht deutlich am Tor vorbei, Nestler wäre hier aber wohl zur Stelle gewesen.


Kurz vor der Pause belohnt sich der DSC dann endlich: Der Ball läuft gut nach vorn und landet beim durchstartenden Torik Elias Schütze, der vor dem Weixdorfer Tor die Nerven bewahrt und zum umjubelten Ausgleich trifft.


Im zweiten Abschnitt will der DSC nun das Spiel endgültig drehen – doch ein anderer „spielt“ sich in den Vordergrund: Schiedsrichter Marco Schiemanski. Nach einem umstrittenen Freistoß für Weixdorf aus dem Halbfeld zeigt der Unparteiische vom SC Borea Dresden nach 50 Minuten plötzlich auf den Punkt. Ein Pfiff, den selbst die Weixdorfer nicht erwartet hätten. Max Hilarius soll angeblich gehalten haben. Hilarius, Keeper Nestler und DSC-Trainer Tino Wecker sehen allesamt gelb, Pecher verwandelt das Elfmetergeschenk daraufhin sicher.


Danach rennt der DSC an, kämpft dabei aber nicht nur gegen die Weixdorfer, sondern auch gegen einen Unparteiischen, der sich wirklich alle Mühe gibt, kein Heimschiedsrichter zu sein. Immer wieder werden reguläre Zweikämpfe abgepfiffen. Die Linie Schiemanskis ist kleinlich bis unkalkulierbar.


Nach 74 Minuten gibt es dann allerdings Elfmeter für den DSC. Robert Thomas taucht allein vor dem Weixdorfer Keeper auf, spielt den Ball vorbei – und Weixdorfs Schlussmann reißt das Bein hoch und trifft den DSC-Stürmer. Torik Elias Schütze verwandelt sicher zum Ausgleich.


Danach will der DSC unbedingt das 3:2, doch der Ball will einfach nicht ins Tor. Hot, Thomas, Milic und der Männer-Debütant Riza Mazrek scheitern teils denkbar knapp.


Nach rund 85 Minuten hat der DSC dann Glück, dass es nicht gelb-rot für Alex Milic gibt. Der schon verwarnte DSC-Angreifer kommt nahe der Eckfahne viel zu spät und trifft nur seinen Gegenspieler. Die Rote zeigt der Schiri dann aber völlig unberechtigt in der Nachspielzeit: Weixdorf will noch einmal angreifen, Pascal Hänisch grätscht am Mittelkreis seinem Gegenspieler von hinten den Ball ab – und muss vom Feld. Sein Fokus habe nur dem Gegenspieler gegolten, erklärt Schiemanski seine Fehlentscheidung – wie der Schiri von hinten gesehen haben will, was Hänisch fokussierte, bleibt definitiv sein Geheimnis.


So endet ein Spiel mit jeder Menge Feuer nur mit 2:2. Der DSC war an diesem Nachmittag das klar bessere Team und machte vieles richtig – doch einmal mehr fehlte es an der letzten Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor.


Die nächste Chance, es besser zu machen, gibt es schon nächste Woche – beim Tabellenletzten in Rammenau.


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